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Wolldecken? Wir wollen Heizpilze Herr Burlet!

20.03.2010 0 Kommentare


Der Zürcher Regierungsrat möchte jetzt Heizpilze verbieten bzw. nur noch einen einzigen Heizpilz für die Raucher erlauben. In London beispielsweise stehen die Dinger an jeder Ecke und sorgen auch im Winter für eine lebhafte und lebenswerte Innenstadt. Doch leider sind wir hier in der Schweiz. Hier herrscht keine Lebensfreunde und noch weniger hat man Interesse daran, dass sich leute auch noch im Winter - es gibt ja schliesslich schon im Sommer genug Anlässe - auf den Strassen aufhalten. Wohin käme man denn dann, oder Herr Burlet? 

Am 26.6.2008 reichte nämlich Herr Marcel Burlet, Kantonsrat SP, zusammen mit Rahel Walti (Grünliberale) und Ralf Magreiter (Grüne) eine Motion mit dem Namen "Wolldecken statt Heitzpilze" ein. Zur Erklärung reicht eigentlich schon das Bild rechts.

Die Motion lautet denn:
Der Regierungsrat wird beauftragt, § 12 des Energiegesetzes zu ändern und einen neuen Absatz einzufügen, damit mobile Heizungen im Freien (z. B. sogenannte «Heizpilze») verboten werden. 
Und weiter unten heisst es in der Motion:
Selbst mit erneuerbaren Energien betriebene Heizpilze im Freien sind eine Energieverschwendung und keine langfristige Lösung. Für das romantische Draussensitzen in der kälteren Jahreszeit gibt es nachhaltigere Lösungen (isolierte Stühle, Wolldecken, etc).
Manchmal frage ich mich, was das für Leute sind, die den anderen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben, was sie tun dürfen und was nicht. Hauptsache man lebt für seine fixe Idee oder Ideologie. Ob andere das auch so sehen, ist egal. Frei nach dem Motto: "Ich weiss, was gut ist für alle und vor allem weiss ich es besser, die anderen sind ja zu dumm, um es zu sehen!"

Herr Burlet, denken Sie die Welt ginge unter, nur weil ein paar Leute auch im Winter draussen Spass haben? Regen sich diese Leute eventuell auch über die 1. August Feuer auf in der Schweiz, oder den Bög, der die Sechsileuten-"Wiese" jedes Jahr aufs neue verbrennt? 
Hier wird wohl soviel CO2 freigesetzt, wie alle Restaurants und Bars der Stadt Zürich zusammen es nich einmal im Sommer und Winter Dauerbrenner-Modus mit Heizpilzen erreichen würden. Wo ist hier Ihre Motion Herr Burlet?
Sie und Ihre Ratskollegen schaffen einfach schlechte Laune, Herr Burlet. Sie mögen denken, dass Ihre Massnahmen der Umwelt nützen, offensichtlich schaden tun sie allein der Lebensqualität in der Stadt und dem Standort Schweiz. Der Umwelt wäre auf anderem Wege sicherlich besser geholfen, als mit einem lächerlichen Verbot mehr.
 

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Die St. Dalfour Konfitüre Verarschung von Coop & BAG

10.03.2010 0 Kommentare

Im Coop gibt es die lecker aussehende Erdbeer Konfitüre im schlanken (ja wir wollen ja alle schlank bleiben!) gestylten Glas. Zudem steht gross drauf geschrieben: Ohne Zusatz von Zucker. Wenn man dann aber das Glas umdreht heisst es bei den Inhaltsstoffen ganz einfach: Erdbeeren und Traubensaftkonzentrat.

Lieber Coop, ich glaube so eine Verarschung haben wir als Konsumenten echt nicht nötig. Beim Traubensaftkonzentrat handelt es sich ja offensichtlich um ganz kommunen Fruchtzucker. Der Verdacht liegt Nahe, dass man die Konfitüre gesünder machen möchte, als sie eigentlich ist. Zumal ja ernährungsphysiologisch gesehen in Bezug auf Übergewicht der Fruchtzucker (Fructose) noch schlechter dasteht als der normale Kristallzucker.

Es kann ja sein, dass sich die Lebensmittelgesetzgebung mit so einer "Packungsbeilage" umgehen lässt. Aber passt sowas ins Kommunikationskonzept von Coop? Als fleissiger Coop Kunde, fühle ich mich doch ziemlich verarscht.

Und an die Adresse des BAG: Ihr seid doch sonst immer hinter jedem noch so unbedenklichen Produkt her, welches in den Schweizer Regalen landet. Hat das hier noch niemand gesehen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass sowas erlaubt ist. Oder etwa doch?

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Rauchverbot - endlich rauchfrei!

16.01.2010 0 Kommentare

Judihui, ab 1. Mai gilt das Rauchverbot in der ganzen Schweiz und dürfen wir uns also auf rauchfreie Restaurants, Bars und Clubs freuen. Wahnsinn, dass ich das noch erleben darf :-)

Die wichtigsten Eckwerte des Rauchverbots im Kanton Zürich:

• Ab dem 1. Mai 2010 gilt in Innenräumen von Gastwirtschaftsbetrieben ein Rauchverbot.
• Es besteht die Möglichkeit, zum Rauchen abgetrennte Räumlichkeiten (Fumoirs) zur Verfügung zu stellen.
• Diese Fumoirs dürfen maximal einen Drittel der Ausschankfläche umfassen.
• Die Fumoirs dürfen durch Personal bedient werden, sofern das Personal die ausdrückliche Zustimmung dazu gibt.
• Komplette Raucherbetriebe, wie sie das Bundesrecht für Betriebe unter 80 Quadratmeter vorsieht, sind im Kanton Zürich nicht zugelassen.
• Übergangsfristen für die Einrichtung von Fumoirs sind keine vorgesehen. Das Rauchverbot gilt ab dem 1. Mai 2010.
• Wer gegen das Rauchverbot verstösst, kann mit einer Ordnungsbusse belangt werden


Bin ja gespannt, wie die alle das Rauchverbot umsetzen werden. Hoffentlich gehen einfach alle draussen rauchen, so wie in London oder USA schon lange...

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"Gesundes Urmisstrauen" der Weltwoche

In einem Artikel der Weltwoche argumentiert Kai Michel...

"Skepsis und Ablehnung gegenüber Fremden gelten weithin als Charakterfehler, als ethischer Verstoss. Zu Unrecht. Naturwissenschaftler haben die Wurzeln der Fremdenangst erforscht. Ihre Befunde überraschen."

Und weiter heisst es:

"Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen: Diskriminieren ist eine unserer Grundtugenden. Wir tun es Tag für Tag. So lieben wir schöne Menschen und benachteiligen jene, die nicht so attraktiv sind. Denen schenken wir weniger Aufmerksamkeit oder, sind sie uns zu hässlich, gehen ihnen ganz aus dem Weg. Schöne Menschen dagegen, das zeigen diverse Studien und die allgemeine Erfahrung, werden systematisch bevorzugt: Ihr Verdienst ist höher, sie bekommen mehr Kinder. Menschen sind für uns eben nicht alle gleich."

Die einzig wahre Antwort auf diesen Artikel hat der Weltwoche Leser Edi Rey verfasst und ich möchte ihm für diesen Leserbrief danken:

"Liebe Ausländer- und Fremdenhasser, Rassisten und Antisemiten. Lehnt euch zurück, entspannt euch: Es ist die Biologie. Euer gesundes Urmisstrauen ist zwar etwas gar stark entwickelt, aber letztlich hat es eine gesunde Wurzel. Einfach nicht übertreiben, gell? – Vielleicht erfahren wir Leser bald etwas über das gesunde Urmisstrauen von Islamisten gegen den westlichen Lebensstil oder über das gesunde Urmisstrauen fanatischer Christen gegen Schwule und Abtreibungsärzte. Ich bin gespannt."

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Kirchenglocken Initiative

07.12.2009 0 Kommentare

Endlich eine vernünftige Initiative: Schluss mit Kirchenglocken. Ich ärgere mich ja persönlich schon seit Jahren über das nervige Gebimmel von zwei Kirchen (reformiert und katholisch) in unmittelbarer nähe. Kaum haben die katholischen Glocken ausgeläutet, bimmeln auch noch die reformierten Glocken.

Auf eine freundliche briefliche Anfrage bekam ich vor Jahren einen leicht ironischen Antwort von der Kirchenpflege zurück, in der man mich darauf hinwies, dass das Glockengeläute von vielen geschätzt würde und es sich eben um eine lange Tradition handle. Zum guten Schluss hat man mich noch zu einer speziellen Messe einladen wollen.

Die städtische Lärmschutzstelle nimmt ja Lärmklagen wegen jedem Mist entgegen, aber das Glockengeläute scheint niemand zu interessieren. Zum Glockengeläute findet sich auf der Seite der Fachstelle Lärmschutz der Stadt Zürich folgender Beitrag: Ungefragter kirchlicher Weckdienst, der im übrigen ja vor allem genau am Sonntag stört, wenn jeder normale Mensch ausschlafen möchte. Und die 10 Leute, welche in die Kirche gehen möchten, können sich ja wohl zu Hause den Wecker stellen. Dazu meint die Evangelisch-reformierte Landeskirche lapidar: "Glocken als Zeitangabe sind ein Dienst an der Öffentlichkeit und keine kirchliche Notwendigkeit."

Also doch Zeit für eine Initiative: Intitiative Schluss mit Kirchenglocken vorläufig zwar nur eine Facebook Gruppe, aber mit entsprechender Unterstützung könnte doch sehr schnell eine Initiative zu Stande kommen.

Auf dass die Kirchenglocken endlich schweigen mögen. Amen.

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Gaddafi vs Bundesrat

21.10.2009 0 Kommentare

Wäre Gaddafi, oder wohl eher "Gadd-Affi", ein Normalsterblicher, wäre die Diagnose, wohl schnell gestellt. Doch für Gaddafi gelten andere Gesetze. Deshalb erscheint er auch nicht in den Berichten von irgendwelchen Psychiatern, sondern gilt allerhöchstens als Exzentriker.

Was sich dieser Mann alles erlauben kann und die Leute um ihn herum mitzumachen bereit sind, ist schon allerhand. Wenn er als normaler Bürger in Zürich lebte, würde er wahrscheinlich zwischen psychiatrischer Klinik und der Strasse hin- und herpendeln. Zwischen einem Medikamentencocktail, der ihn auf den Boden der Realität bringt und dem Rebound, wenn er sich draussen, in der freien Wildbahn bewegt. Niemand würde zögern, diesen Menschen als Spinner zu betiteln.

Umso erstaunlicher, wie selbstverständlich andere Staatsoberhäupter, z.B. der Schweizer Bundesrat, und Medien mit diesem Mann umgehen. Er kann sich noch so exzentrisch benehmen, niemandem und vor allem auch keinem Psychiater kommt es in den Sinn, auszusprechen, was alle sowieso denken: Der Mann hat doch eine Schraube locker.

Lebte Gaddafi hier in der Schweiz würde er ausgegrenzt, pathologisiert und therapiert. Zu seinem und unserem Glück lebt und wirkt Gaddafi jedoch in Libyen. Wir hätten eigentlich gar nichts mit Gaddafi am Hut, wäre da nicht dieser Vertrag, den unser Bundesrat unglücklicherweise mit dem Diktator "ausgehandelt" und unterschrieben hat. Der wirft nämlich die Frage auf, wer denn wohl mehr von Sinnen ist, die Schweizer Regierung oder Gaddafi?

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Ladenöffnungszeiten vs Gewerkschaften

Schon krass, welche Argumente gegen längere Ladenöffnungszeiten oder gar eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten angeführt werden. Und das bereits seit Jahrzehnten, immer dieselben, sehr erfolgreich N.B., wie man unschwer leider feststellen muss. Ich verfolge die Debatte nicht näher, weil sie mich wütend macht. Soviel Weltfremdheit und erzkonservative Swissness, dass einem schlecht wird, wenn man daran denkt. Uns wird effektiv per Ladenöffnungs-Gesetz vorgeschrieben, zu welchen Stunden oder Tagen wir was einkaufen dürfen und wann nicht. Wie früher das Tanzverbot an irgendwelchen heiligen Feiertagen, die man nur vom Namen her kannte. Aber auch das ist mal gefallen liebe (vor allem?) Damen und Herren der Gewerkschaften. Ohne, dass es jemanden im Nachhinein weh getan hätte und trotz den Leuten, die das Tanzverbot nicht nur auf die heiligen Feiertage beschränkt, sondern am liebsten auf jedes Wochenende ausgedehnt hätten!

Was der Gewerkschaften immer rumnörgeln müssen! Einmal nörgeln sie wenn irgendwo Stellen abgebaut werden ein andermal wenn neue Stellen geschaffen werden. Stellenabbau, längere Arbeitszeiten sind ja so ungerecht und unfair! Dass ein Unternehmen überleben und Gewinn machen muss ist ja eigentlich Nebensache. Hauptsache ein paar Leute haben einen Job, so quasi als soziale Auffangeinrichtung. Hat die Gewerkschaft vielleicht schon mal überlegt, dass es nicht nur arme Mütter und hilflose Ausländer gibt, sondern auch junge Singles oder Studenten, die sehr gerne auch am Wochenende arbeiten würden? Schliesslich sucht sich doch jeder selber seinen Job, der ihm gefällt und niemand ist gezwungen hier oder dort, zu diesen oder jenen Zeiten zu arbeiten. Oder etwa doch? Sind Verkäufer und Verkäuferinnen eventuell alles Sklaven und die KonsumentInnen alles unwissende Sklaventreiber, die das System stützen? Aus der Optik des Gewerkschaften wird schon in diese Richtung argumentiert, werden Mitarbeiter - Entschuldigung - Arbeitnehmer, per Definition, oder vielleicht eher aus Selbstlegitimation, unterdrückt und ausgebeutet. Die Arbeitnehmer müssen befreit werden, und Sie müssen unter allen Umständen, soziale und akzeptable Arbeitsbedingungen haben. Als ob sich nicht jeder selbst wehren kann. Historisch kann das ja durchaus eine Berechtigung haben, doch wir leben heute im Jahr 2009 und

Es kann schon sein, dass die Arbeitszeiten für gewisse Leute verschlechtert werden, jedoch ist es jedem freigestellt, dass mit seinem Chef zu verhandeln oder falls es nicht anders geht, einen andere Job zu finden. Jeder Chef wäre doch blöd, Leute vor die Wahl zu stellen zu kündigen oder zu bleiben, wenn sie gute Arbeit machen. Wer natürlich einfach seine Zeit absteht, hat vielleicht den falschen Job? Auf 20minuten schreien die Verkäuferinnen ja völlig hysterisch (vor allem die Kommentare lesen), wie ungerecht die Welt doch ist. Man könnte meinen 20minuten werde nur von Verkäuferinnen gelesen?

Wenn die Gewerkschaften, respektive Verkäuferinnen nicht so arbeiten möchten ist es Ihnen ja freigestellt, dies nicht zu tun. Allenfalls, was ja auch zu hoffen wäre, gibt es schliesslich einen freien Markt, wo Läden existieren können, die Arbeitnehmer mit Verträgen anstellen können, die längere oder gar 24h Öffnungszeiten vorsehen. Eventuell hätten dann diese Läden den anderen gegenüber einen Vorteil und es liessen sich auch Verkäuferinnen finden, die solche Arbeitsbedingungen akzeptieren? Also doch vielleicht neue Arbeitsplätze? Es nennt sich "Freier Markt", liebe Gewerkschaften. Und auch dieser funktioniert bestens wie wir alle wissen. Die beschränkte Sichtweise, wie sie im Kampf gegen die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an den Tag gelegt wird, kommt mir vor, wie in einer Planwirtschaft zu Zeiten der DDR oder UdSSR.

Ladenöffnungszeiten bzw. Ladenschlusszeiten sind wie die rätoromanische Sprache: Eines Tages werden sie sowieso alle aussterben, unabhängig davon, wie viel Geld zuvor noch, in Abstimmungskampagnen oder die Konservierung einer Sprache oder Kultur gepumpt wurde. Evolution, so die Kurzformel für dieses Phänomen. Man kann sie nicht aufhalten. Die Frage, die man sich stellen muss ist, ob man sich weiterentwickeln oder doch lieber stehen bleiben möchte. Leben ist Fortbewegung, Stillstand ist Tod.

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Minarette vs Kirchtürme

09.10.2009 0 Kommentare

Mein Beitrag zur Minarett-Initiative: Könnnen wir im Zug der Abschaffung oder nicht Duldung von Minaretten, bitte auch gleich die Kirchtürme abschaffen? Wenn schon keine religiösen Insignien im öffentlichen Raum, dann bitte auch kein nerviges Gebimmel, welches einem sonntäglich, jeden Morgen und auch sonst jede viertelstunde an irgendwelche heiligen Riten bzw. Sitten erinnert.

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Baustellen Mysteries

10.09.2009 0 Kommentare

Wieso ist es, dass....

  1. Alle lärmigen Arbeiten gleich sofort frühmorgens um 7 Uhr durchgeführt werden, spätestens um 8 Uhr aber während des ganzen Tages ruhig gearbeitet werden kann? Hat es vielleicht damit zu tun, dass die Arbeiter selbst den Lärm am Morgen brauchen, damit sie überhaupt wach werden?

  2. Eine Strasse oder Strassenabschnitt der vor spätestens 1 Jahr geöffnet wurde, ein Jahr danach wieder geöffnet wird um irgendeinen neue Leitung zu verlegen, die vor 1 Jahr noch nicht verlegt werden konnte?

  3. Jedes Loch oder jeder Riss in einer Strasse sofort und ohne Einschränkungen repariert wird, während gleichzeitig aber Millionen von Franken an Steuergeldern für die "Verlangsamung der Strassen" mittels Schwellen und anderen Hindernissen ausgegeben wird?
     
  4. In den letzten Jahren eine wahre Epidemie an "Kreiseln" ausgebrochen ist und jede noch so übersichtliche Kreuzung - vor allem in ländlichen Regionen! Offiziell soll dies der Reduktion von Unfällen dienen, ich denke es dient vor allem den involvierten Bauunternehmungen, die damit zu fetten Einnahmen kommen.

  5. Und zu guter Letzt der hier.... Wieso kommen sexy Baustellenarbeiter immer nur in irgendwelchen Fantasien von Comic-Zeichner vor, und die Wirklichkeit bleibt immer sehr nüchtern?

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